Rezensiertes Werk

Rezension: «Freiheit und Krisis» von Matthias Bertschinger

Alberigo Tuccillo Gesellschaft, Philosophie, Politik, Wissenschaft

Mit «Freiheit und Krisis» schafft Matthias Bertschinger das wissenschaftliche Fundament, um die von den etablierten Wissenschaften allzu lange vernachlässigten, zumindest nicht mit der nötigen Dringlichkeit angepackten Fragen nach dem Ursprung des Rassismus, der Diskriminierung, der Menschenfeindlichkeit, des Autoritarismus methodisch zu untersuchen.  weiter lesen >

Duftnote

Alberigo Tuccillo Literatur

Bald werden die ‹Geschichten ohne festen Wohnsitz› erscheinen. ‹Duftnote› ist eine der Geschichten des Erzählbandes. Sobald das Buch verfügbar ist, werden ISB-Nummer und Preis auch hier bekanntgegeben. weiter lesen >

Linguistische Amuse-Bouche 56 bis 60

Alberigo Tuccillo Gesellschaft, Sprache

Hey Jude, don’t make it bad, take a sad song and make it better. Remember to let her into your heart, then you can start to make it better… better… better… — Ich habe den Text heute noch mit dem Verstand genauso wenig verstanden wie Gianna Nanninis ‹…fammi l’amore, forte, sempre più forte come fosse l’America…›, aber beide Texte bringen mich zum Weinen! Vielleicht ist das, was Blaise Pascal mit dem Satz meinte: ‹Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît point.›. weiter lesen >

Linguistische Amuse-Bouche 51 bis 55

Alberigo Tuccillo Gesellschaft, Sprache

Tabuisierungen gibt es in allen Sprachen und man trifft sie, je nach Kultur, vor allem im Bereich der Religion, der Sexualität, des Todes, schwerer Krankheiten, Seuchen und des Unheimlichen, Dämonischen an. Man kennt Aussagen wie ‹Frau Doktor, ich habe unten Schmerzen›, wenn man nicht die Füße meint, ‹Unser lieber Großvater ist heimgegangen›, wenn er die Adresse zum allerletzten Mal geändert hat, ‹Sie haben sich näher kennengelernt›, wenn der Abstand zwischen ihnen vorübergehend auf einen negativen Betrag geschrumpft ist, ‹Es sieht nicht gut aus›, wenn man über die Formulierung der Bestattungsanzeige nachdenkt, ‹Gottfried Stutz!›, wenn man eigentlich einen andern Herrn als Herrn Stutz meint und dergleichen. weiter lesen >