Die erste und wohl bedeutendste mediale Revolution war die Erfindung der Schrift vor sechstausend bis viertausend Jahren. Die zweite folgte stante pede nur wenige Jahrhunderte später: die Erfindung der Alphabete. Schreiben und Lesen im großen Stil blieb jedoch noch Jahrtausende …
Der himmlische Bruder eines Dickerchens
Der als Alessandro (oder Sandro) Botticelli bekannte Renaissance-Maler wurde 1445 als Sohn des Gerbers Mariano di Vanni Filipepi mit dem Namen Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi in Florenz geboren. Zu der Zeit regierten in Florenz die deʼ Medici und in …
Von Asterix und Astronomie
Die Gestalt des Vercingetorix, des keltisch-gallischen Fürsten, der die Völker Galliens zu dem letzten allgemeinen, aber erfolglosen Versuch vereinigte, ihre Unabhängigkeit gegen den Eroberer Julius Cäsar zu verteidigen, 52 v.Chr. geschlagen und 48. v.Chr. in Rom hingerichtet wurde, wird seit dem …
Der Ruf der Wölfin
Die Sprachwissenschaft muss sich in dieser Angelegenheit damit begnügen, ein paar wenige linguistische Fakten zu liefern, um vielleicht Historikerinnen und Historiker, Archäologinnen und Archäologen auf eine Spur zu lenken, die es allerdings wohl kaum ermöglichen wird, etwas anderes als bloße Hypothesen aufzustellen. weiter lesen >
Sei kein Frosch!
Wenn man mit den Fröschen nicht vertraut ist, hat man starke Abneigung, sie zu berühren. Und dennoch ist irgendetwas an ihnen so stark anziehend, dass die Vorstellung entstanden ist, man könne, wenn man den Ekel überwinden würde, den richtigen Frosch sogar zu küssen, vielleicht sogar königlich belohnt werden. weiter lesen >
Ochse und Esel
Wie Ochse und Esel in die Welt kamen. weiter lesen >
Zeitreisen
Was ich behaupte, ist, dass jede Science-Fiction-Autorin und jeder Autor, der beziehungsweise die sich eine Zeitmaschine ausdenkt und sich vorstellt, damit eine Zeitreise zu machen, die Zeit klammheimlich so weiterlaufen lässt, wie sie in Wirklichkeit läuft — und somit schummelt. weiter lesen >
Unter dem halben Mantel der Barmherzigkeit
An einem Tag im Winter sei er am Stadttor von Amiens einem armen, spärlich bekleideten Mann begegnet. Außer seinen Waffen und seinem roten Militärmantel habe er nichts bei sich gehabt, was er dem Bedürftigen hätte geben können. In einer barmherzigen Tat habe er seinen Mantel mit dem Schwert geteilt und eine Hälfte dem Armen gegeben. weiter lesen >
Die sieben Bundesrätinnen
«Die sieben Bundesrätinnen», Singspiel für eine singende Flötistin und einen singenden Pianisten von David Wohnlich nach dem Libretto von Alberigo Tuccillo weiter lesen >
Wie der geschmückte Baum zu Weihnachten kam
Bereits im 8. Jahrhundert vor Christus gab es in Griechenland da und dort den Brauch, anlässlich verschiedener religiöser Feste einzelne Lorbeer- und Olivenäste oder ganze Sträucher und Bäume mit bunten Stoffbändern zu schmücken und Früchte als Opfergabe für die Götter dranzuhängen. Dieser Brauch, Eiresión genannt — ‹ειρεσιώνη› (geschmückt) —, war weder einer bestimmten Gottheit oder einem bestimmten Ritus zugeordnet noch von klaren Regeln bestimmt. weiter lesen >
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