Die weltweite Einführung des Gregorianischen Kalenders erwies sich aus technischen Gründen und wegen politischer und kultureller Engstirnigkeit als schwierig und langwierig. weiter lesen >
Der nicht geladene Tischgenosse
Das lateinische Wort ‹fur, furis› (Dieb) hat in romanischen Sprachen eine große Menge an Wörtern generiert: Französisch ‹furtiv› (heimlich), Spanisch ‹furtivamente› (verstohlen), Italienisch ‹furto› (Diebstahl) und viele mehr. Wenn der Dieb jedoch sehr klein ist, muss er eine Diminutivendung bekommen, und …
Quipus
Viele Kulturen haben schon früh ein Schriftsystem entwickelt, um Information festzuhalten und eine Kommunikation vom räumlichen und zeitlichen Zusammentreffen von Sender und Empfänger unabhängig zu machen. Die Inka im präkolumbianischen Südamerika gingen einen eigenen und einzigartigen Weg, um Information zu konservieren. weiter lesen >
Ziffern, Zahlen und Zählweisen
Eine kleine, nicht wirklich ausführliche Übersicht über verschiedene Zählsysteme
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Dämonische Zahl
In der mittelalterlichen christlichen Deutung wurde ‹Belphegor› schlicht zum Dämon, dem alle erdenklichen Schandtaten und Widrigkeiten, aber manchmal auch geniale Erfindungen zugeschrieben wurden und oft noch immer werden. weiter lesen >
Informationsverseuchung
Entsprechend der ursprünglichen Definition ist unter ‹Infodemiologie› das Phänomen zu verstehen, in dem sich (Fehl)-Informationen in der Gesellschaft epidemisch verbreiten. weiter lesen >
Wie der Busen in die Mathematik kam
Das hübsche Brüstchen konnte unmöglich der Grund für die Namensgebung gewesen sein, als die mathematische Erkenntnis keinerlei Assoziation mit einer weiblichen Brust erwecken. weiter lesen >
Von der schmerzlichen Verklärung des Schmerzes
Der 16. Oktober 1846 gilt als die Geburtsstunde der modernen Anästhesie, obwohl es die Äther-Vollnarkose schon viel früher hätte geben können! weiter lesen >
Der erste ausführliche Scheißartikel
Alles, was Sie über Scheiße nicht wissen wollen und trotzdem zu fragen wagten. weiter lesen >
Von Gnosis bis Prognose
An Prosopagnosie leidende Personen können zuweilen ihre gnostische Schwäche durch Gedächtnisleistungen kompensieren. weiter lesen >









